Flughafen Wien
Der Flughafen Wien liegt genauer betrachtet gar nicht in Wien, sondern im knapp 20 km entfernten Nachbarort Schwechat, nach dem er auch benannt ist. Mit seiner Lage im Osten Niederösterreichs profitiert er auch von der Nähe zur slowakischen Hauptstadt Bratislava. Mit ca. 20 Millionen Passagieren pro Jahr ist Wien Schwechat der größte Flughafen Österreichs und rangiert unter den größten Europas, wobei die Maximalkapazitäten von über 22 Millionen Fluggästen noch lange nicht erreicht sind. Er ist das Drehkreuz von AUA Austrian Airlines und Niki und fungiert als wichtiger Transitflughafen für Ost- und Südosteuropa.
Gegründet wurde der Flughafen Wien 1938 und Teile von ihm, Sie werden überrascht sein, wurden sogar gegen Ende des Zweiten Weltkrieges als Konzentrationslager KZ Schwechat genutzt. Die Briten waren es, die 1946 hier den Linienbetrieb aufnahmen. In den folgenden Jahren wurde der Flughafen mehreren Modifikationen unterzogen, vom Bau neuer Abfertigungsgebäude bis zur Eröffnung der zweiten Landebahn 1977. Erst durch den Fall des Eisernen Vorhangs und die EU-Osterweiterung nahmen die Bedeutung und die Passagierzahlen des relativ be- schaulichen Wiener Flughafens massiv zu. Seit seinem Bau 2005 besitzt Wien auch den höchsten Flugsicherungs- tower Europas, der mit 109 Metern zugleich der viert höchste der Welt ist. Ein drittes Terminal namens “skylink” sowie eine dritte Landebahn sind ebenfalls in Planung. Mit etwa 18000 Beschäftigten gehört der Flughafen Wien zu einem der größten Arbeitgeber Österreichs.
Gemessen an der Pünktlichkeit und Zufriedenheit der Passagiere rangiert Wien unter den besten Flughäfen Europas. Auch in anderen Bereichen, wie dem Umweltschutz, zeigt sich der Airport sehr vorbildlich – Unterflurbetankung, umweltfreundliche Fernwärme und ein ausgeklügeltes Mülltrennungssystem sind nur einige Beispiele.
Sie werden auch keinerlei Probleme mit der An- und Abreise am Flughafen Wien haben. Mit einer Vielzahl von
Autobahnanschlüssen und immer noch ausreichenden Parkmöglichkeiten ist der Wiener Flughafen gut gerüstet.
Auch mit Bus und Bahn gibt es verschiedene zeitsparende Möglichkeiten. Die kostengünstigste ist die S-Bahn, mit der man keine halbe Stunde ins Zentrum Wiens braucht. Etwas länger dauert die Fahrt mit den Bussen der Vienna Airport Lines, dafür ist die Anzahl der Zusteigemöglichkeiten sehr zahlreich. Am schnellsten, aber auch teuersten gelangt man mit dem 2003 eingeführten City Airport Train ins Zentrum.
Sollte Ihnen unverhofft am Wiener Flughafen ein Gegenstand mit sehr hohem persönlichen Wert verloren gehen, so sollte man zunächst Hoffnung in einen Anruf beim örtlichen Fundbüro hoffen. Hat man hier keinen Erfolg und ist bereits wieder im heimischen Deutschland, so kann vielleicht die Detektei Frankfurt weiterhelfen indem ein Mitarbeiter in Wien auf Spurensuche geht. Das dieser aber erfolgreich zurückkehrt ist lange nicht gewiss. Die Chance einer Wiederfindung ist daher ersteinmal nüchtern abzuwägen.
Natürlich ist der Wiener Flughafen nicht nur für Besucher Wiens, sondern bietet auch die Möglichkeit von hieraus in ferne Länder zu reisen. Wer hingegen lediglich auf herrliche Wanderreisen Europa aus ist, der wird in Österreich auf keinen Fall enttäuscht werden. Eine herrliche Landschaft und vortreffliche Wanderwege bieten für jeden Wanderfreund ein unvergessliches Erlebnis.
Selbstverständlich sind auch gelten auch in Wien strikte Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen. Daher muss man auch hier vor dem Einchecken durch einen Metalldetektor laufen. Wer hier nicht scharf darauf ist genauer untersucht zu werden, sollte möglichst alle metallenen Gegenstände vorher abgeben. Hierzu kann selbst ein Brillengestell oder ein Gürtel zählen. Nach erfolgreicher Überprüfung erhält man seine Gegenstände selbstverständlich wieder zurück.
Sowohl der Flughafen Wien, als auch der Frankfurter Airport oder das entsprechende Gelände in Düsseldorf haben eines gemeinsam: die Grundlage der dort ansässigen Gebäude ist in der Regel ein solides, in sich stabiles und wohldurchdachtes Stahlgerüst, das auch noch in fünfzig Jahren ein Höchstmaß an Sicherheit aufweisen muss. Fakt ist also in jedem Fall, dass der Bereich Stahlbau in der Baubranche ein außerordentliches, fundiertes Know-how erfordert. Nur dann entspricht die Stabilität selbst noch nach Jahren der Nutzung den hohen Ansprüchen von Morgen.

